Mittwoch, 14. Juli 2021

Tag 14: 13.07.2021

Wicie

Pausentag. Endlich mal ne Waschmaschine auf nem Zeltplatz, da muss ich nicht so oft Handwaschen. Bei dem Wetter war es auch ruckzuck getrocknet. War sehr heiß heute, aber ein paar Akrivitäten waren trotzdem drin:

Durch die Hüppeburgenlandschaft

an den Strand

zwischendurch bissel Schule gemacht, eingekauft und auf dem Zeltplatz entspannt

und abends nochmal an den Strand Sonnenuntergangsstimmung genießen

Dienstag, 13. Juli 2021

Tag 13: 12.07.2021

Start: Bobolin
20km per Fahrrad bis
Ziel: Wicie (Vitte)

Heut ging es durch Darłowo (Rügenwalde), 

über Plattenwege auf einer schmalen Nehrung (links das Meer, rechts ein See), 

über Sand

und Asphalt durch Kiefernwälder

zum Zeltplatz mit lustigen Oldschool-Spielgeräten

Sonntag, 11. Juli 2021

Tag 12: 11.07.2021

Start: Mielno
36km per Fahrrad bis
Ziel: Bobolin (Böbbelin)

Heute war herrlichster Sonnenschein und promt den ersten Sonnenbrand geholt. Wir haben heut die Küste mal zeitweise verlassen und es ging über Feldwege durch offene Landschaft über nette Dörfer. In einem hat ein Junge Beeren verkauft, da haben wir ordentlich zugeschlagen.

Die Kinder sind heut mal ein Stück gerannt, um sich nicht die ganze Zeit ziehen zu lassen (ich hatte Elsa nämlich wieder eingehängt)

Samstag, 10. Juli 2021

Tag 11: 10.07.2021

Start: Sianozęty 
29km per Fahrrad bis
Ziel: Mielno (Großmöllen)

Leider wieder viel Regen heute, aber wir haben dafür richtig durchgezogen. Elsa hinten eingehängt sind wir früh erstmal 18km durchgefahren, ohne dass ein Kind gemurrt hat. Waren dann tatsächlich schon um 2 auf dem Zeltplatz und dann hat es auch aufgehört zu regnen und wir sind nochmal an den Strand gegangen.
Von Corona ist hier übrigens nicht viel zu spüren. Die Polen nehmen es nicht so genau mit der Maskenpflicht. Manche tragen eine in den Geschäften, viele aber auch nicht. Und draußen trotz Menschengemenge in den Tourimeilen gleich niemand.

Aus Mangel an Unterständen musste heute diese verlassene Fischbude als Pausenplatz herhalten.

Freitag, 9. Juli 2021

Tag 10: 09.07.2021

Sianozęty

Heute sind wir nicht geradelt, sondern am Strand rumspaziert, bissel Wäsche gewaschen, auf dem Zeltplatz rumgechilltund natürlich - wie jeden Tag - eingekaufen gewesen. Hat immermal bissel geregnet, aber zwischendurch hat sich auch immer wieder die Sonne blicken lassen.

Wir sind für alle Wetterlagen ausgerüstet

Donnerstag, 8. Juli 2021

Tag 9: 08.07.2021

Start: Dźwirzyno
25km per Fahrrad bis
Ziel: Sianozęty (Ziegenberg) 

Heute ging es ordentlich asphaltiert eine Landstraße entlang, da wollten wir mal ein bisschen durchziehen, weshalb ich Elsa mal ins Followme gespannt habe. Das ist eine Vorrichtung, womit ich ihr Rad an meins hinten einhängen kann. So ging es schneller voran. Durch Kołobrzeg durch, war es ohnehin besser so, weil es viel durch Straßen ging. Dort sind wir aber mal im Hafengelände angehalten, haben uns den Leuchtturm angeschaut und sind Riesenrad gefahren.
Sind dann bei einem recht teuren Edelzeltplatz gelandet. Standen ein Weilchen vor der Rezeption und haben überlegt, ob wir weiter fahren, da kam die Chefin vorbei und hat uns spontan einen wesentlich günstigeren Preis angeboten. Da haben wir natürlich nicht nein gesagt. 
Hier auf dem Zeltplatz haben die Kinder auch endlich mal andere Kinder zum Spielen gefunden. Trotz Sprachbarriere kommen sie richtig gut miteinander zurecht.
Hier werden wir wohl noch eine Nacht bleiben. 

Endlich mal ein schöner Rasen zum Krabbeln. Die letzten Zeltplätze waren alle auf Sandboden oder anderem Rohboden, da stopft sich August immer allerlei Dreck in den Mund. (Und auf der Decke bleibt er auch nicht.) 

Mittwoch, 7. Juli 2021

Tag 8: 07.07.2021

Start: Pogorzelica
25km per Fahrrad bis
Ziel: Dźwirzyno (Kolberger Deep) 

Heute war wieder ein etwas verregneter Tag. Es hat aber zum Glück nur genieselt. Doof ist so aber trotzdem, dass man nicht Pause machen kann, wo die Kinder es gerade brauchen, sondern nur dort, wo ein Dach ist. Sonst können wir ja August nicht aus dem Anhänger holen. Abends am Zeltplatz war es aber wieder trocken.
Heute war die Landschaft mal etwas anders: Sind durch schöne, menschenleere Kiefernwälder geradelt und waren auch das erste Mal an einem völlig verlassenen und naturnahen Strand.